Ingredient Water: Produktwasser für Lebensmittel

Aufbereitung und Verteilung von qualitativ hochwertigem Wasser als Zutat für Lebensmittel und Getränke.
Brown bottles on an industrial site ; Plant of beverage products

 

Veolia Water Technologies bietet hochwertige Lösungen für die Herstellung von Wasser als Bestandteil von Lebensmitteln und Getränken.

 Finden Sie heraus, wie wir Ihnen helfen können:

 

Es handelt sich um Wasser, das als Zutat verwendet wird und biologisch einwandfrei sein muss, mit sehr geringer Trübung. Unabhängig von der Rohwasserquelle muss es immer in gleichbleibender Qualität zur Verfügung stehen, und es darf absolut kein Kontaminationsrisiko bestehen. Produktwasser muss sich positiv auf den Geschmack auswirken und frei von Farbstoffen sein.

Wasser als Zutat wird in Lebensmitteln und Getränken verwendet. Dazu zählen unter anderem:

  • Abgepackte Wässer
  • Erfrischungsgetränke
  • Säuglingsnahrung
  • Biere, Weine und Spirituosen

Die Qualität des Wassers in einem Lebensmittel- oder Getränkeprodukt wirkt sich direkt auf den Geschmack, die Sicherheit und die Langlebigkeit des Produkts aus.
Die Wahl der Wasseraufbereitungsanlagen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie kann die Produktivität und die Sicherheit des Endprodukts beeinflussen.

Wie Veolia hochwertiges und sicheres Produktwasser erzeugt

Wir verstehen die spezifischen Bedürfnisse von Kunden in verschiedenen Märkten und helfen ihnen, ihre Ziele zu erreichen. Unsere Erfahrung in diesen Märkten hat zur Entwicklung mehrerer innovativer Produktreihen geführt, die den unterschiedlichen Kundenbedürfnissen sowie den höchsten Qualitätsstandards und Nachhaltigkeitszielen gerecht werden. Unsere Wasseraufbereitungslösungen werden von internen Serviceteams vor Ort betreut.

Wir verwenden trinkwasserzertifizierte Anlagen, Materialien und Chemikalien, um den Trinkwasserrichtlinien zu entsprechen. 

 

Wasser als Zutat in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Law picto white

Rechtliche und kundenspezifische Anforderungen

Wasser, das als Zutat bei der Herstellung von Getränken verwendet wird, muss die höchsten Anforderungen an die Trinkwasserqualität erfüllen, wie z. B. die der Weltgesundheitsorganisation, der europäischen Richtlinie 98/83/EG, der EPA/FDA-Normen usw. Diese Anforderungen und Richtlinien regeln die Wasserqualität in Bezug auf Radioaktivität, Mikrobiologie, anorganische Stoffe und Verbindungen, Bakteriologie, Oxidationsmittel, Chlor, und weitere Inhaltsstoffe.

Getränkehersteller wollen jedoch nicht nur die gesetzlichen Anforderungen an die Wasserqualität erfüllen. Sie stellen weitere Anforderungen, um die Qualität, Sicherheit und Langlebigkeit ihrer Produkte gewährleisten. 

Safety picto white

Strenge Hygienic Design-Vorgaben

Erstklassige Getränkehersteller betrachten Wasser als "Lebensmittel". Diese Hersteller wenden daher bei ihren Wasseraufbereitungssystemen die Prinzipien der EU-Maschinenrichtlinie für Nahrungsmittel – oder deren lokales Pendant – an. Insbesondere werden die Systeme gemäß den Richtlinien der European Hygienic Engineering and Design Group (EHEDG) oder deren örtlichem Äquivalent konzipiert und gewartet.

Hygienische Wasseraufbereitungssysteme unterstützen nicht nur die Sicherheit des Endprodukts. Sie tragen auch zu Umweltzielen bei, da sie weniger häufige CIP-Verfahren benötigen und somit in der Regel weniger Wasser und Chemikalien verbrauchen. Dies führt außerdem zu einer erhöhten Betriebszeit und Produktivität.

Water recovery picto white

Trinkwasser-Konformität

Weil das aufbereitete Produktwasser für den menschlichen Verbrauch bestimmt ist, muss das Wasseraufbereitungssystem den Trinkwasserrichtlinien entsprechen. Daher werden ausschließlich für Trinkwasser zugelassene Geräte, Materialien und Chemikalien verwendet.

Empty bottles for food and beverage producers.

 

Wir unterstützen Lebensmittel- und Getränkehersteller bei der Umsetzung nachhaltiger Lösungen

Getränke-Produzent, Polen
Hygienisch sichere Mineralwasseraufbereitung

Wie ein Getränkekonzern aus Brunnenwasser mit hohen Eisen-, Mangan- und Ammonium-Gehalten hygienisch einwandfreies Mineralwasser filtriert.

Softdrink-Hersteller, NORDAFRIKA
Remote Service verhindert Anlagenausfall

Wie Veolia einem internationalen Softdrink-Produzenten mit digitalen Tools und Dienstleistungen dabei half, eine drohende Betriebsunterbrechung schnell abzuwenden.

Entdecken Sie unsere Technologien für die Aufbereitung von Ingredient Water 

Hygienische Wasseraufbereitungsanlagen sorgen in der Getränkeherstellung für höchste Produktqualität und -sicherheit und reduzieren zugleich Betriebskosten und -risiken.

Umkehrosmose
Ein Umkehrosmosesystem zur hygienischen Herstellung von hochreinem Wasser für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
Technologie-Reihe
Eine Reihe aus standardisierten Hygienic Design-Technologien zur Wasseraufbereitung für maximale Qualität und Sicherheit in der Lebensmittel- und Getränkeherstellung.

Möchten Sie weitere Informationen über unsere Produktwasser-Lösungen erhalten?

 

Produktwasser kann sogar aus dem Wasser des Nils hergestellt werden. Wir verfügen über das Know-how, einen effizienten Prozess gemäß den strengen Lebensmittel- und Getränkespezifikationen zu entwickeln – mit minimalen Reinigungszeiten und ohne Kontaminationsrisiko.

photo thomas meyerhoff

Thomas Meyerhoff

Chief Technical Officer

Veolia Water Technologies Deutschland

Kontaktieren Sie Thomas über sein LinkedIn Profil

Services für die Produktwasseraufbereitung

Wir bieten zahlreiche Dienstleistungen für installierte Anlagen: technische Unterstützung, Ersatzteile, Verbrauchsmaterialien, vorbeugende Wartung und vieles mehr.
Bündelt leistungsstarke Wasserchemikalien sowie innovative Dosier-, Mess- und Regeltechnik mit kompetenter Unterstützung durch unsere Chemikalien-Experten.
Eine Kombination aus digitalen Tools und Veolia-Know-how, die alle Ihre Wasserprozesse intelligenter, sicherer und nachhaltiger macht.

FAQ zu Lebensmittel-Wasser

Welche rechtlichen Anforderungen gelten für die Herstellung von Wasser als Zutat für Lebensmittel und Getränke?

Wasser, das als Zutat in Lebensmitteln und Getränken verwendet wird, muss höchste Qualitätsanforderungen erfüllen, wie z. B. die der Weltgesundheitsorganisation und der europäischen Richtlinie 98/83/EG über Trinkwasserstandards. Je nach Region können auch lokale Trinkwasserrichtlinien gelten (z. B. TVO in Deutschland, EPA Drinking Water Standards in den USA usw.). Die verwendeten Materialien, Geräte und Chemikalien müssen den gesetzlichen Trinkwasserrichtlinien entsprechen oder von anerkannten Behörden zertifiziert sein. Diese Richtlinien sind ein Minimum, um die Sicherheit und Qualität des Wassers zu gewährleisten.

Welche Qualitätsanforderungen gelten für Wasser als Zutat für Getränkeprodukte?

Das Wasser muss nicht nur die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, sondern auch den Geschmack des Getränks positiv beeinflussen, kristallklar und biologisch einwandfrei sein. Es muss unabhängig von der Rohwasserquelle stets in gleichbleibender Qualität zur Verfügung stehen und darf nicht verunreinigt sein. Eine typische Liste wichtiger Anforderungen für die Hersteller von alkoholfreien Getränken und Fruchtsäften ist:

  • Kein Geschmack 
  • Kein Geruch 
  • Geringe Trübung 
  • Alkalität < 85 ppm als CaCO3
  • Geringe organische Belastung 
  • Niedriger Salzgehalt
  • Mikrobielle Kontrolle
  • Maximale Verfügbarkeit

Um diese hohen Qualitäten zu erreichen, betrachten führende Unternehmen der Branche Wasser als "Lebensmittel" und befolgen die Richtlinien für die hygienische Gestaltung der Nahrungsmittel-Maschinenrichtlinie und der European Hygienic Engineering and Design Group (EHEDG) oder andere lokale Entsprechungen.  

Welche Anforderungen gelten für Produktwasser, das zur Herstellung von Säuglingsnahrung verwendet wird?

Die Herstellung von Säuglingsnahrung folgt strengen Standards für Lebensmittelsicherheit und Qualität. Um den Ansprüchen der Verbraucher gerecht zu werden, wollen die Hersteller absolute Sicherheit in Bezug auf Hygiene und Lebensmittelsicherheit bei gleichzeitigem Schutz der Nährwerte. Viele Hersteller von Säuglingsnahrung gehen weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus und erkennen potenzielle Risiken für ihre Produkte und ihr Unternehmen, bevor der Rest der Branche dies tut. Beispiele hierfür sind die Reduzierung von Chloraten und die Vermeidung von auslaugbaren Stoffen wie Phthalaten.