Bei der Entnahme aus Oberflächenwasser: Wie leistungsstark ist Ihre Wasseraufbereitung noch?

Fünf Dinge die Sie beachten sollten, um Risiken zu eliminieren und die Kosteneffizienz zu maximieren.

Eine Wasseraufbereitungsanlage mit hohem Volumen, die ihr Wasser aus Oberflächenwasser (engl. Intake water treatment) bezieht, ist von Natur aus eine riskante aber wichtige Schlüsselinfrastruktur. Der Ausfall der Anlage hat massive Auswirkungen auf die gesamte Geschäftskontinuität. Um das Risiko aus mechanischer Sicht zu minimieren, werden häufig robuste Anlagen ausgewählt, deren Ausfallwahrscheinlichkeit durch äußere Einflüsse gering ist. Was passiert jedoch, wenn diese Installationen in die Jahre kommen? Dieser Artikel beschreibt 5 Geschäftsrisiken bei alternden Wasseraufbereitungsanlagen mit hohem Volumendurchfluss:

 

1. Service- und Ersatzteilkosten

Unternehmen ändern im Laufe der Zeit ihre Vertriebsstrategien und dies gilt sicherlich auch für europäische Händler von Originalteilen. Einige Anbieter von intake Systemen wie sie z. B. zur Vorfiltration von Oberflächenwasser verwendet werden, sind oft nicht mehr an Altgeschäften oder Kunden interessiert und legen daher keinen Wert auf sofortigen Service oder Ersatzteile. Die Folge ist, dass der Betreiber einen alternativen Anbieter finden muss, der normalerweise teurer und / oder von geringer Qualität ist. Haben Sie aktuell Probleme, Ersatzteile und Service für Ihre Wasseraufbereitung zu finden?

2. Pannen sind teuer

Wenn die Voraufbereitung wie z. B. Sandfiltration ausfällt, muss umgehend eine Lösung gefunden werden. Glücklicherweise sind hier kurzfristige Lösungen über mobile Wasserdienstleister erhältlich. Abhängig von der Dauer des Ausfalls kann dies aber eine teure Lösung sein. Haben Sie bereits eine teure Erfahrung damit gemacht, Ihre Anlage trotz Schadens am Laufen zu halten?

3. Reparaturen sind schmerzhaft

Engineering, Einkauf und Konstruktion bei Instandhaltungsmaßnahmen lenken von Ihrem Kerngeschäft ab und das inhärente Risiko von Engineering-Projekten führt dazu, dass sich geplante Ausfallzeiten von Tagen auf Monate verlängern können. Zögern Sie die Überholung Ihrer Wasseraufbereitung heraus, weil die Aufgabe zu komplex und riskant ist?

4. Veränderte Anforderungen (Volumen und / oder Qualität)

So wie sich das Geschäft des Lieferanten verändert, ändert sich auch Ihr Geschäft. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die ursprünglichen Bedingungen für die Wasserentnahme aus dem Oberflächenwasser für Ihr Unternehmen nicht mehr relevant sind. Wie würden Sie die Anlage heute planen?

5. Raum war noch nie so wertvoll

Wie würden Sie den von der Wasseraufbereitung verbrauchten Raum nutzen, wenn er verfügbar wäre? Aufgrund des technischen Fortschritts – gerade bei der Vorfiltration – kann der Platzbedarf heute erheblich geringer sein als vor 50 Jahren. Was wäre dieser Raum für die Produktion bzw. Ihr Kerngeschäft wert?

 

Wenn eine oder mehrere dieser Herausforderungen für Ihr Unternehmen relevant sind, kann Veolia Water Technologies helfen. Wir haben eine lange Erfahrung, die Industriekunden dabei unterstützt, den komplexen Prozess der Nach- und Aufrüstung ihrer Vor-, Haupt- und Nachfiltrationstufen zu steuern, um neuen Anforderungen gerecht zu werden und wertvollen Platzbedarf zu sparen. Wir verfügen auch über das passende Know-How, um Ausfallzeiten während des Umstellungsprozesses zu minimieren. Lesen Sie diese Fallstudie, um zu erfahren, wie Veolia in Schweden einer der größten Zellstofffabriken Europas geholfen hat, ihre  Vorfiltration mit 10.000 m³ / h durch leistungsstarke Hydrotech-Mikrosiebe aufzurüsten. Sie wollen sich mit einem Audit einen Überblick verschaffen? Hier finden Sie Hilfe