Aufbereitung von Kesselspeisewasser

Veolia Water Technologies liefert bewährte BERKEFELD® Anlagentechnik zur Aufbereitung von Kesselspeisewasser gemäß der geltenden Vorgaben. Unsere Lösungen zur Enthärtung, Entkarbonisierung und Entsalzung optimieren die Effizienz Ihrer Wasser-Dampf-Anlagen, erhöhen deren Lebensdauer und sparen Betriebskosten. 

Die Speise- und Kesselwasserqualität hat einen maßgeblichen Einfluss auf Lebensdauer und Effizienz von Kessel- und Kondensatsystemen. 

Richtlinien für Kesselspeisewasser

Die erforderliche Qualität von Kesselspeisewasser ergibt sich aus den harmonisierten Normen DIN EN 12953-10 für Großwasserraumkessel und DIN EN 12953-12 für Wasserrohrkessel. Gern bezieht man sich auch noch auf die älteren Richtlinien TRD 611 und VdTÜV MB TECH 1453, obwohl diese nicht mehr aktuell sind. Für den Kraftwerksbetrieb sind darüber hinaus spezielle Anforderungen zu berücksichtigen, die sich in den VGB-Richtlinien wiederfinden. 

Allen gemein ist, dass hierin die Anforderungen an die Kesselspeise- und Kesselwasserqualität in Abhängigkeit des Kesseltyps, der Druckstufe und der Betriebsbedingungen genannt sind. Alle namenhaften Kesselhersteller haben darüber hinaus auch eigene Vorschriften erstellt, die berücksichtigt werden müssen.

Aufbereitung von Kesselspeisewasser

Veolia liefert bewährte BERKEFELD Anlagentechnik zur Aufbereitung von Trink- oder Prozesswasser zu Kesselspeisewasser mit folgenden Verfahren:

Durch die optimale Auswahl und Kombination dieser Verfahren wird eine sichere Einhaltung der Kesselspeisewasserqualität gewährleistet.

Vergleich von salzarmer und salzhaltiger Kessel-Fahrweise - Veolia

Kostensenkung durch salzarme Fahrweise

Wässer können unterschiedliche Salzgehalte aufweisen. Hohe Salzgehalte im Kesselspeisewasser verursachen Ablagerungen, behindern Wärmeübergänge, führen zur Werkstoffüberhitzung und -zerstörung und fördern Korrosion. Daher ist es vielfach sinnvoll, den Salzgehalt zu reduzieren oder fast vollständig zu entfernen. Wichtig sind die Parameter (Karbonat-) Härte, Leitfähigkeit, Sauerstoffgehalt und pH-Wert. Die Erweiterung oder Nachrüstung mit einer Umkehrosmose-Anlage zur Entsalzung macht sich durch geringere Betriebskosten bezahlt. 

Einsparpotenziale durch salzarme Fahrweise:

  • Geringere Absalzraten / höhere Eindickung
  • Geringere Chemikaliendosierung (z.B. Härtestabilisatoren) 
  • Weniger Regenerierchemikalien für eine Enthärtung, da weniger Nachspeisewasser benötigt wird 
  • Erhebliche Reduzierung der Korrosionsgefahr im Kondensat- und Kesselbereich

Was Kunden sagen

Dampfanlage der Eversmeyer Industrie-Service GmbH, Bissendorf

Klaus Eversmeyer, Geschäftsführer Eversmeyer Industrie-Service GmbH, Bissendorf

"Wir bauen und betreuen Dampfanlagen für Industrieanlagen, Molkereien und Nahrungsmittelbetriebe. Wir arbeiten seit über 20 Jahren mit BERKEFELD in Celle zusammen. In fast allen Anlagen setzen wir auf die salzarme Fahrweise und bereiten das Kesselspeisewasser mit Umkehrosmoseanlagen von Berkefeld auf. Die Anlagen zeichnen sich durch hohe Qualität, Eigenüberwachung und sichere Betriebsweise aus. Wir können uns immer auf die Anlagen verlassen und wir würden uns wieder genau so entscheiden."

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