Abwasser-Recycling

Wasser ist zu wertvoll, um es nur einmal zu verwenden. Lösungen von Veolia Water Technologies liefern deshalb täglich mehr als 3,5 Millionen m³ an wiederaufbereitetem Abwasser. Nutzen auch Sie ihr Abwasser als Ressource und gewinnen Sie werthaltige Inhaltsstoffe zurück.

Der sparsame Umgang mit Wasser kann auf der einen Seite durch Optimierungen in einem Produktionsprozess realisiert werden, auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit, Abwässer aufzubereiten und als Prozesswasser wieder zu verwenden. Meistens spart eine Reuse-Anlage doppelt: auf der Frischwasserseite sowie auf der Abwasserseite. 

Wasser-Recycling, Spülwasser-Rückgewinnung, moderne Regenerierverfahren, mehrstufige Membrananlagen sowie Automatisierung und Anlagenoptimierung bieten Ansatzpunkte zur Reduktion des spezifischen Wasserverbrauchs.

Folgende Abwässer eignen sich zur Aufbereitung für die Wiederverwendung:

  • Filterrückspülwasser aus der Wasseraufbereitung
  • Rückspülwasser von Ultrafiltrationen
  • Umkehrosmose-Konzentrat
  • Kühlturmabschlämmwasser
  • Spezifische Prozessabwässer
  • Ablauf von Kommunalen Kläranlagen sowie Industriekläranlagen

Oft ist eine vergleichsweise einfache 1-stufige Aufbereitung ausreichend, zum Beispiel zur Entnahme von Feststoffen. Soll jedoch aus dem Ablauf einer Industriekläranlage Prozesswasser mit Trinkwasserqualität hergestellt werden, sind neben hochwertiger Technik auch das verfahrenstechnische Fachwissen sowie die passenden Aufbereitungschemikalien gefragt. Veolia Water Technologies ist der ideale Partner für maßgeschneiderte Lösungen, die auf unserem breiten Portfolio an einzigartigen Verfahren basieren.

Abwasserfreie Produktion durch ZLD – Zero Liquid Discharge

Wird das Wasser soweit recycelt, dass am Ende des Prozesses kein Abwasser anfällt, spricht man von ZLD (Zero Liquid Discharge). Dabei fallen Reststoffe an, die zu verwerten sind. In vielen Anwendungen ist eine weitgehende Wasserkreislaufführung sinnvoll. Für die Frage, wieweit das Recycling geht, entscheidet die Abwägung der Standortbedingungen, insbesondere hinsichtlich Wasser und Energie, sowie die spezifischen Anforderungen der Produktionsprozesse. Auf Grundlage der Analyse und der Gewichtung der verschiedenen Faktoren fällt die Entscheidung über das optimale Wassermanagement-Konzept.

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