26/09/2012 - Celle

Optimales Heizungswasser durch Enthärtung mit Feinstfiltration

Berkefeld auf der GET Nord 2012, 22. bis 24. November,
Halle B7 EG Stand 310

Celle, 25. Sept. 2012 - Mit einer Kombination aus Entsalzung oder Enthärtung in Verbindung mit Feinstfiltration bietet Berkefeld eine effiziente Option zur Wasseraufbereitung von Heizungsanlagen gemäß VDI 2035 und DIN EN 14868. Das integrierte System BerkeSelect 2035 ermöglicht neben der Filtration wahlweise durch Entsalzung oder Enthärtung eine höhere Qualität des Heizungswassers direkt im System. In Abhängigkeit vom Rohwasser eignet sich die Anlage für Heizungsanlagen mit Leistungen ab circa 150 kW. Sie wird außerdem in Nahwärmenetzen und in geschlossenen Kühl- und Prozesswasserkreisläufen eingesetzt.

Kalkhaltige Wässer sowie solche mit hoher Leitfähigkeit führen zu Steinbildung und Korrosion. Außerdem kommt es gerade in älteren Anlagen oftmals zu hohen Schwebstoffanteilen. Die Folgen: ein schlechterer Wärmeübergang und damit eine sinkende Heizleistung bei erhöhtem CO2-Ausstoß. Auch ist mit schnellerem Verschleiß bei Pumpen und Regelarmaturen zu rechnen. Durch die Filtration im Bypass mit gleichzeitiger Entsalzung oder Enthärtung über ein hochwirksames Ionenaustauscherharz wird diesen Problemen zuverlässig vorgebeugt. Die Notwendigkeit einer Erst- oder Neubefüllung mit vollentsalztem oder enthärtetem Wasser über eine konventionelle Wasseraufbereitungsanlage entfällt damit.

Veolia Berkefeld Heizungswasseraufbereitung BerkeSelect 2035 maxi

Bild:

Mit dem BerkeSelect 2035 maxi wird der Wärmeübergang verbessert sowie Korrosion und Ablagerungen vorgebeugt.

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