24/01/2011 - Celle

Sicherheit durch DIN-gerechten Schutz

Berkofin-Schutzfilter aus Edelstahl zur Trinkwasserhygiene

Celle, 21.01.2011 - Wasserwerke geben in der Regel einwandfreies Trinkwasser ab. Doch auf dem Weg zum Verbraucher kann es zu Beeinträchtigungen kommen. Das Wasser in zunächst tadelloser Qualität ist dann mitunter mit Verunreinigungen durch Schwebeteilchen belastet. In vielen Fällen führen diese im Wasser enthaltenen Feststoffe wie zum Beispiel Rostteilchen und Sandkörner zu Funktionsstörungen in Armaturen und Anlagenteilen bzw. zu Korrosionen in Rohrleitungen. Aus diesen Gründen beschreibt die DIN 1988, dass bei metallenen Leitungen unmittelbar nach dem Wasserzähler ein Filter nach DIN 19632 in die Trinkwasseranlage einzubauen ist. Auch bei Kunststoffleitungen sollte ein Filter eingebaut werden, da die Armaturen aus Metall sind. Für den normgerechten Einsatz in Gebäuden bietet Berkefeld daher seine erweiterte Berkofin VAZ Schutzfilterreihe für Roh- und Reinwasseranschlüsse von DN 40 bis DN 125 an. Diese Filter sind besonders hochwertig verarbeitet. Alle mit Wasser in Berührung kommenden Teile sind aus Edelstahl gefertigt. Daher erweist sich der Berkofin als besonders langlebig und wartungsarm im Betrieb. Er eignet sich für den verlässlichen Dauereinsatz ohne Unterbrechung durch Rückspülen. Der Betrieb des Berkofin-Schutzfilters erfolgt wahlweise manuell oder automatisch. Dieses Filtersystem beugt konsequent Schäden im nachfolgenden Rohrsystem durch Verunreinigungen vor und hilft, Betriebskosten nachhaltig zu senken. Dies gilt insbesondere für anspruchsvolle Lösungen in größeren Wohnanlagen, Gewerbebetrieben, Hotels, Krankenhäusern, und Industrie.

Berkofin-Schutzfilter aus Edelstahl zur Trinkwasserhygiene

Foto:
Alle wasserführenden Teile des Berkofin Schutzfilters sind aus robustem Edelstahl gefertigt.

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